Unsere Wohnmobil-Tour mit Kindern durch den Westen der USA

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Unsere Wohnmobil-Tour durch den Westen der USA mit Kindern

 

 

Wir sind in den Sommerferien 2019 mit unseren beiden damals 12 und 14 Jahre alten Kindern 1 x um die Welt gereist und waren während dieser Reise unter anderem eine Woche lang mit einem Wohnmobil im Westen der USA unterwegs. Von dieser Womo-Tour, die uns von Las Vegas bis nach San Francisco führte, möchte ich euch heute berichten.

Am Ende des Beitrags habe ich euch die Fragen beantwortet, die mir nach unserer Reise am häufigsten gestellt wurden, wie zum Beispiel:

  • Was kostet ein 1-wöchiger Wohnmobil Trip durch die USA mit Kindern?
  • Welche Reisezeit eignet sich für eine Reise durch den Westen der USA?
  • Worauf sollte ich bei der Auswahl des Wohnmobils achten?
  • Welcher Womo-Anbieter ist empfehlenswert?
  • Wann ist der ideale Reisezeitraum / die ideale Reisedauer.

-> Eine kurze Zusammenfassung unserer gesamten Reise könnt ihr hier nachlesen

 

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Unser Roadtrip durch den Westen der USA

 

Wir sind von Las Vegas aus gestartet und haben dort zunächst 2 Nächte im Hotel The Cosmopolitan verbracht. Das würde ich grundsätzlich empfehlen, um die Wüstenmetropole zu entdecken, ohne sich vor Ort Gedanken um einen Stellplatz machen zu müssen.

 



Booking.com

 

 

 

Außerdem ist ein Hotelzimmer in Las Vegas unter der Woche (!) viel günstiger und komfortabler als ein Camper. Wir haben zu viert 145 $ pro Nacht in einem zentral gelegenen, klimatisierten Zimmer mit Blick über die Stadt bzw. auf das berühmte Hotel Bellagio gezahlt. Ein ausführlicher Las Vegas Bericht folgt.

 

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7 Tage Roadtrip durch den Westen der USA: Unser Wohnmobil

Am Morgen des 3. Tages haben wir dann unser  Wohnmobil, ein neuwertiges Class C Motorhome 21-23′ (L) abgeholt. Ein kostenloser Shuttle zur  Abholstation wäre im Preis enthalten gewesen – wir haben uns dennoch für eine frühe Anreise um 9 Uhr morgens mit einem Uber entschieden. Die 20-minütige Fahrt hat 13 Dollar gekostet und uns einen halben zusätzlichen Tag geschenkt.

Die folgende Ausstattung war im Mietpreis enthalten:

  • GPS Gerät / Navi
  • Klima in der Fahrerkabine und im Innenraum des Womos. Den benzinbetriebenen  Generator haben wir nicht genutzt.
  • TV, richtige Dusche, 6 Schlafplätze
  • Bettwäsche, Kochutensilien, One-Way Gebühr, Meilenpaket (1.500 Meilen)

 

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Mein Roadbear-Highlight: Dinge wie Küchenrolle, Schwämme, Klopapier, Polster, einen kleinen Grill inkl. Grillkohle, Waschmittel etc. durften wir uns aus einem Regal nehmen, in dem ankommende Camper ihre Reste kostenlos für die Neuankömmlinge lagern konnten. Was für eine tolle, nachhaltige Idee!!

 

 

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# 1: Las Vegas – Grand Canyon

Nach einer kurzen Einweisung durch einen deutschsprachigen Mitarbeiter des Womo-Verleihs konnte es dann los gehen.

 

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Unser 1. Stopp: Der riesige Walmart in Henderson. Hier haben wir unser Proviant für die ersten Tage gekauft. Kosten: 140 Dollar.

Tipp: Vom Walmart in San Leandro wurde uns aufgrund von Einbrüchen abgeraten.

 

 

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Nach unserem Großeinkauf ging es dann weiter in Richtung Grand Canyon. Hier hatte ich zum Glück exakt (!) 6 Monate vor unserer Anreise einen günstigen Stellplatz für 2 Nächte auf dem Mather Campground  im National Park reserviert. Preis: 18 € pro Nacht. Fußweg zum Grand Canyon: ca. 20 Minuten.

 

 

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Nachdem wir unser Lager eingerichtet hatten…

 

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…haben wir uns spontan auf den Weg zum Grand Canyon gemacht – und mit einer handvoll Touristen aus aller Welt einen der beeindruckensten Sonnenuntergänge überhaupt erlebt:

 

 

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Am nächsten Morgen sind wir dann vom wenige hundert Meter entfernten Visitor Center aus gestartet und sind mit dem kostenlosen Shuttlebus zu unterschiedlichen Aussichtspunkten am South Rim (= südlichen Rand des Canyons) gefahren.

 

 

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Neben genialen Fotos…

 

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… haben wir hier auch etwas über Geologie gelernt. Zum Beispiel, dass der älteste Stein des Grand Canyons Elves Chasm Gneiss heißt und ca. 1,840 Mio. Jahre alt ist!

 

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Abends gab es dann DEN amerikanischen Lagerfeuer-Klassiker schlechthin: S´mores – also gegrillte Marshmallows und Schokolade zwischen 2 Keksen!

 

 

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#2 Grand Canyon – Slide Rock State Park – Calico Ghost Town

Am nächsten Morgen sind wir bereits gegen 7 Uhr gestartet, um die Kinder mit einem Zwischenstopp am Slide Rock State Park zu überraschen:

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Der Slide Rock State Park liegt in Arizona ca. 11 km von Sedona entfernt und ist für seine natürlichen Wasserrutschen bekannt.

 

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Falls ihr über einen Besuch des Parks nachdenkt, packt neben einem Picknickkorb UNBEDINGT Wasserschuhe ein. Der Boden hat nämlich tatsächlich eine eigene Definition von RUTSCHIG verdient. Zur Relation: Eis ist zu dieser Kombination aus glatten Steinen und einer feinen Algenschicht absolut stumpf. Wir haben uns im Wasser schließlich auf allen Vieren fortbewegt und hatten großen Spaß!

 

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Nach einer kurzen Abkühlung ging es für uns dann weiter zu unserem nächsten Ziel: Dem Calico Ghost Town Campground.

 

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Der Stellplatz neben der Geisterstadt in der Mojave-Wüste, die 1881 im Zuge des Silberbergbaus gegründet wurde,  war insgesamt eher unspektakulär. Kosten: 40 $ pro Nacht + 7 $ Reservierungsgebührt = 47 $  inkl. Full Hook Up (= Strom, Frischwasser und Abwasser-Anschluss).

 

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Für Aufregung sorgte allerdings dieser Aushang, den ich entdeckte, während unser Sohn sich gerade über die Präriehunde freute, die immer wieder zwischen den kleinen Felsen hinter unserem Wohnmobil auftauchten:

 

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# 3: Calico Ghost Town – Sequoia National Park

Nachdem wir uns am Morgen das Freilichtmuseum der Geisterstadt angeschaut hatten…

 

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ging es weiter in Richtung Sequoia Nationalpark. Zum Glück hatte ich auch hier rechtzeitig (= 6 Monate vorher!) einen Stellplatz reserviert, denn der Lodgepole Campground lag wirklich  mitten im Nationalpark –  direkt am Marble Fork Kaweah River und nur wenige Minuten Fußweg vom Visitor-Center entfernt. Ein absoluter Traum:

 

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Nachdem wir unser Lager aufgeschlagen hatten, machten wir uns auf den Weg zu den weltberühmten Sequoias, den Mammutbäumen:

 

 

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Mein Highlight: General Sherman! Der ca. 1.900 – 2.500 Jahre alte Sequoia Baum ist der mächtigste Mammutbaum der Welt:

 

 

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Nachdem wir uns die Mammutbäume angeschaut hatten, fuhren wir mit einem Shuttle-Bus zum Moro Rock…

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…einem Granit Felsen, der einen beeindruckenden Ausblick über den Sequoia National Park bietet!

 

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Fazit: Lohnt sich unbedingt!!

 

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Am Abend haben wir dann gegrillt…

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… und anschließend brav alle Vorräte, die nicht in den Kühlschrank passten, in der abschließbaren Bärenbox (!) verstaut. Ja – ihr habt richtig gelesen: Im Sequoia und Yosemite National Park gibt es tatsächlich Schwarzbären (= Black bears). Diese sind zwar im Gegensatz zu Grizzly-Bären eher harmlos und zurückhaltent, sollten aber keinesfalls durch den Geruch von Lebensmitteln angelockt werden.

 

 

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Wir fanden das schon ziemlich aufregend und waren froh darüber, dass wir im Gegensatz zu unseren Nachbarn, die im Zelt übernachteten, nachts nicht im Dunkeln zur Toilette des Campingplatzes laufen mussten:

 

 

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# 4 Sequoia National Park – Yosemite National Park

Nach einem leckeren Low Carb Camper-Frühstück ging es für uns leider schon wieder weiter.

 

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Der nächste Stopp führte uns in die Sierra Nevada zum Yosemite Nationalpark.

 

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Im Yosemite National Park habe ich es bedauerlicherweise nicht geschafft, einen Platz auf dem Campground im Tal zu reservieren. Diese waren nach wenigen Minuten ausgebucht. Wir haben unser Womo daher nach unserer Ankunft auf einem der Tagesparkplätze im Village geparkt….

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…und sind dann mit dem kostenlosen Shuttle Bus gestartet, um den National Park zu entdecken.

 

 

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Die Natur im Yosemite National Park ist kaum in Worte zu fassen…

 

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ich versuche es daher mal mit ein paar Bildern:

 

yosemite

 

Die Yosemite Falls gehören mit einer Gesamthöhe von 739 m zu den höchsten und bekanntesten Wasserfällen der Welt:

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Wir hätten am liebsten ein paar Wochen damit verbracht, jeden einzelnen Wanderpfad des Nationalparks zu entdecken. Stattdessen ging es für uns am Abend weiter zum Hodgdon Meadow Campground außerhalb des Valleys.  Kosten für die Übernachtung: 26 Dollar. Fahrtdauer ins Valley: 40 Minuten. Ein Shuttle Bus fuhr

 

 

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Einen Mountain Lion haben wir übrigens nicht gesehen…

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… aber einen Black Bear!! Dieser lief wenige Meter vor unserer Bushaltestelle die Straße entlang. Ein Video folgt.

 

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#5 Yosemite National Park – San Francisco

 

Unsere letzte Tour führte uns mit einem kurzen Zwischenstopp am San Francisco Premium Outlet

 

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…zum Anthony Chabot Campground in der Nähe von San Francisco. Für diesen hatten wir uns entschieden, da er nur knapp 30 Minuten von der Womo-Abgabestation entfernt mitten in der Natur lag. Preis: 48 Dollar für einen Hook Up Platz ink. Strom und Wasser.

 

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Auch hier gab es wieder interessante Tiere – die sich uns jedoch glücklicherweise nicht zeigten.

 

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Nachdem wir das Wohnmobil abgegeben hatten…

 

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…, ging es für uns mit einem Uber (= Taxi Alternative) zu unserer AirBNB Unterkunft, die uns für 2 Tage als Ausgangspunkt diente, um San Francisco zu entdecken. Anschließend ging es mit dem Mietwagen über den Highway No. 1 weiter in Richtung Los Angeles. Die Berichte folgen!

 

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F.A.Q: Fragen zu unserem Roadtrip durch die USA

 

Wann sollte man mit der Planung bzw. Buchung beginnen?

Mit der groben Planung haben wir ca. 1 Jahr vor unserer Reise begonnen. Das ist sehr zu empfehlen, wenn ihr in der Hauptsaison reisen müsst und dennoch einigermaßen günstige Flüge, Hotels bzw. Mietwagen oder in diesem Fall Wohnmobil / Camper  ergattern möchtet. Es gilt: Je später ihr bucht, desto teurer wird die Reise – und desto schlechter stehen die Chancen auf einen tollen, günstigen Stellplatz in den National Parks.

 

 

Wie habt ihr eure Route geplant?

Unsere Reiseroute haben wir festgelegt, indem wir zunächst die Ziele definiert haben, die wir unbedingt sehen wollten. Das waren:

  • Las Vegas
  • Grand Canyon
  • General Sherman (= Sequoia Nationalpark)
  • Yosemite Nationalpark
  • San Francisco

 

Anschließend haben wir mithilfe von Google Maps geschaut, wie sich diese miteinander verbinden lassen und welche Campingplätze vor Ort besonders empfehlenswert sind.

 

 

 

Wie finde ich geeignete Campingplätze?

Die Campingplätze in den National Parks sind unser absoluter Favorit. Diese bieten zwar keinen Luxus, liegen aber mitten in der Natur und sind zudem sehr günstig.

  • Grand Canyon: Mather Campground
  • Sequoia: Lodgepole
  • Yosemite: Upper Pines, Lower Pines oder North Pines (im Tal), Hogdon Meadow (außerhalb).

 

Wichtig: Das Buchungsthema nervt etwas. Die Stellplätze auf dem Mather – und Lodgepole Campground werden in Monatsblöcken 6 Monate vor dem Reisezeitraum freigegeben. Das heißt: Am 4. Februar um 16:00 Uhr MEZ, werden die Plätze für den 04. August 2022 freigegeben. Meldet euch unbedingt ein paar Tage vorher auf der Seite Recreation.gov an und übt die Buchungsschritte.

 

 

Für den Upper Pines ist es nochmal anders: Auf der Website heißt es: Die Campground-Reservierungen sind in Blöcken von jeweils einem Monat, bis zu fünf Monate im Voraus, am 15. eines jeden Monats um 7 Uhr Pazifikzeit möglich. Das heißt: Am 15.01. werden die Plätze für den 15.05.-14.06. freigegeben. 7 Uhr Pazifikzeit entspricht 16 Uhr deutscher Zeit (bzw. 15 Uhr während der Sommerzeit). Ich war wenige Minuten zu spät und habe leider keinen Platz mehr bekommen.

Grundsätzlich ist  auch die App RV Parky hilfreich, um Campingplätze zu finden.

 

 

 

 

Wie viel Zeit sollten wir für einen Roadtrip durch die USA einplanen?

Ich würde sagen: 3 Wochen wären ideal – aber da so eine Wohnmobil-Tour gerade in der Hauptsaison sehr teuer ist, sind 10 – 14 Tage ebenfalls eine gute Idee. Der von uns gewählte Zeitraum von 7 Nächten war rückblickend jedenfalls echt knapp bemessen.

 

 

 

Was ist besser, um Kalifornien zu entdecken: Ein Wohnmobil bzw. Camper oder die Kombination aus Mietwagen + Motel?

 

Das hängt davon ab, was euch wichtig ist. Ein absoluter Pluspunkt für eine Reise mit einem Wohnmobil ist das Abenteuer. Die Übernachtung in den National Parks mitten in der Natur war unser absolutes Highlight und aus unserer Sicht jeden Cent wert.

Die Kombination aus Motel + Mietwagen ist günstiger – wobei sich das relativiert, wenn  man mit Teenagern 2 Zimmer statt eines Familienzimmers bucht. Außerdem ist man flexibler bezüglich Parkplätzen.

 

 

 

Was kostet ein 1-wöchiger Wohnmobil Trip durch Kalifornien?

Je nach Saison und Route fangen die Preise bei ca. 750 bis 1000 Euro pro Woche an. Wir haben für 7 Nächte in unserem Wohnmobil  insgesamt ca. 2.200 €  inkl. aller Nebenkosten (Bettwäsche, Kochutensilien, One-Way Gebühr, Meilenpaket, Nationalpark Eintritt, Campingplätze, etc.). bezahlt. Hinzu kamen noch Spritkosten in Höhe von ca. 500 – 600 Dollar sowie Geld für unsere Verpflegung.

 

 

Welche Routen eigenen sich für eine Rundreise durch Kalifornien?

Da gibt es zahlreiche Optionen. Die Flughäfen in Las Vegas, SFO, LA und San Diego werden ab Deutschland direkt angeflogen.

Tipp: Wenn ihr eine Rundreise macht, könnt ihr euch die One-Way Gebühr sparen.

 

 

 

Wie viele km pro Tag sind realistisch?

250 km pro Tag sind realistisch –  500 km das absolute Maximum.

 

 

Worauf sollte ich bei der Auswahl des Wohnmobils achten?

Die bekanntesten Anbieter heißen Cruise America, El Monte und Road Bear. Cruise America und El Monte sind günstiger als Road Bear. Cruise America bietet zudem den Vorteil, dass sie ein großes Netz von Stationen habe, die man bei technischen Problemen anfahren kann.

Wir wollten auf unserer Tour kein Risiko eingehen und haben uns für den Premium-Anbieter Road Bear entschieden. Das würden wir wieder so machen, denn wir waren absolut zufrieden mit unserem Mobil.

 

 

Welche Reisezeit eignet sich für eine Reise durch den Westen der USA?

Aus meiner Sicht sind die Monate von Mai bis September besonders gut geeignet. Ihr solltet aber folgende Punkte beachten:

  • Im Frühjahr kann es aufgrund von starken Erdrutschen z.B. am Highway 1 zu Sperrungen kommen.
  • Im Sommer ist das Death Valley aufgrund der Hitze für Wohnmobile gesperrt – in anderen National Parks kann es zu Sperrungen aufgrund von Waldbränden kommen.
  • Von Oktober bis Juni können wichtige Straßen in höher gelegenen Nationalparks unpassierbar sein.
  • In der Hauptsaison (Sommerferien) sind die Campingplätze in den Nationalparks bereits wenige Minuten nach Beginn der Buchungsphase ausgebucht.

 

 

Unser Fazit:

Wir 4 sind uns einig: Diese 7 Tage waren UNBESCHREIBLICH schön!  Auch wenn der Raum eng war und das Programm straff: Die vielen Eindrücke haben sich in unsere internen Festplatten eingebrannt.

Die Sonnenuntergänge und Begegnungen mit wilden Tieren, die Lagerfeuer und Burger vom Drive-In, die Spül-Sessions „in the middle of nowhere“ und Begegnungen mit anderen Menschen aus der ganzen Welt, sowie die kleinen und großen Abenteuer würden wir gegen kein Luxus-Hotel der Welt eintauschen wollen.

So, nun hoffe ich, dass euch dieser Beitrag gefallen hat und freue mich sehr über euer Feedback, eure Tipps und eure Fragen.

 

Liebe Grüße,

 

 

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